Mein Steckbrief

Leona

Leona F.

Expertin bei DER Touristik

Ich bin ein Abenteurer.

 

So wird mein Urlaub DER Urlaub:

Ich liebe individuelle Reisen mit viel Spontaneität. Wenn ich die einheimische Kultur intensiv erlebe, mit Menschen in Kontakt komme und mich auch mal abseits ausgetretener Pfade bewegen kann, ist mein Urlaub perfekt.

Was das Reisen mich über das Leben gelehrt hat:

Der Lebensstandard ist in vielen Ländern der Erde ganz anders als bei uns, selbst innerhalb Europas. Ich würde schon sagen, dass ich vieles dadurch mehr zu schätzen weiß.

Dahin möchte ich noch reisen:

Konkrete Ziele habe ich momentan noch nicht vor Augen, aber mein Traum ist es, auf jedem Kontinent einmal gewesen zu sein. Auf meiner nächsten Reise möchte ich gerne Paragliding ausprobieren.

Reisefacts

  • 22 Tage Bolivien individuell
  • Städte: La Paz, Potosí, Sucre
  • Jeeptour durch die Salzwüste Salar de Uyuni
  • 5 Tage am Titicacasee
  • Nachtfahrt auf der Death Road von La Paz nach Rurrenabaque
  • Dreitägige Pampastour durch den Madidi Nationalpark ab Rurrenabaque

Meine Reise

Reiseroute

DAYS_13_15
Aussicht genießen
Erd- und Steintürme
Aussicht über die Stadt

Reise-Inspirationen Bolivien

Best of South America

Südamerika

Busrundreise: Best of South America
WEEK_1

17 Tage, inkl. Verpflegung
Transfers

p.P. ab

4249 €

Im Herzen der Stadt La Paz

Bolivien - Radisson Plaza La Paz
DAYS_3

Meine Story

Erd- und Steinhaufen
Salzwüste

Ich mag ungewöhnliche Reiseziele, und der Entschluss für eine Reise kreuz und quer durch das Land war schnell gefasst.  Kurz vorweg: Bolivien hat mich überrascht und überwältigt!

Der Start in La Paz (über 3000m gelegen) begann mit 3 Tagen Höhenakklimatisierung. Das lebendige Stadtleben und die Lage berauschen: Während wir uns den Weg über quirlige Märkte bahnten und das Coca-Museum besuchten, ragen am Horizont schneebedeckte Gipfel empor. Mondlandschaft und Leere: Durch das Valle de la Luna gelangten wir zu unserer Jeeptour durch die Salar de Uyuni. Kilometerweit war dort manchmal nichts zu sehen als eine endlose Fläche aus wabenförmigen Salzschollen, schneeweiß und knirschend unter unseren Füßen. In manchen Bereichen war die Salzfläche von einer dünnen Wasserschicht bedeckt, dort spiegelte sich alles glasklar: der blaue Himmel, die Wattewolken, wir und am Abend der Sonnenuntergang. Wir hielten aber auch in Lagunen, begegneten Lamas, trafen auf fauchende Geysire und schliefen nachts in einfachen Steinhütten, Schicht um Schicht eingepackt wie eine Zwiebel und dennoch fröstelnd. Die Natur ist ein riesengroßes Abenteuer!

Die Stadt  Potosí in den Anden ist berühmt für ihre Silber- und Zinnminen. Einige kann man auch besichtigen. Da dort aber nach wie vor Kinder arbeiten, verzichteten wir darauf und schauten uns lieber die zauberhaften Kolonialbauten an, die ich dort draußen in der staubigen Weite Boliviens nicht vermutet hatte.

Geschichte, Inkas und Alpakas: Am Titicacasee besuchten wir die Inseln Isla del Sol und Isla de la Luna. Auf beiden finden sich bis heute Spuren der Inka in Form von Tempeln, Brunnen und anderen Bauwerken, meist allerdings Ruinen. Frauen und Kinder in bunten Trachten kreuzten unseren Weg, und überall an den Stränden stillten Alpakas ihren Durst. Im Hintergrund: immer wieder Blicke auf schneebedeckte Berge – traumhaft!

Herausforderung Death Road und Pampastour: Um zur Pampas-Tour zu gelangen, muss man eine Nachtfahrt auf der Death Road hinter sich bringen. Das ist die angeblich gefährlichste Straße der Welt! Auf der schmalen Schotterpiste hüpfte der Bus förmlich auf und ab, auf der einen Seite eine Felswand, auf der anderen ein schwarzer Abgrund. Zum Glück kamen wir wohlbehalten an, und wurden mit einer grandiosen Pampas-Tour entschädigt. Gemeinsam mit einem Tourguide bewegten wir uns in einem Kanu über den Río Yacuma. Wir bekamen Wasserschweine und Affen zu sehen und einmal sogar rosa Delfine, obwohl das Wasser eher trüb ist. Um die Krokodile am Ufer zu erkennen, mussten wir meist genauer hinsehen, denn im Gestrüpp waren sie gut getarnt. 

Bolivien: Ich hatte frostige Nächte in den Anden und schwüle 36 Grad in den subtropischen Gebieten, verschneite Berge, Salzwüsten und Sümpfe voller Krokodile. Kurz und gut: Das war ein absolut unvergesslicher Urlaub. DER Urlaub!

stillgelegte Eisenbahn
Stadtansicht
In der Stadt
Stadtansicht
Selfie vorm See
Erd- und Steinhaufen

DO

  • Gespräche mit Einheimischen suchen. Bolivianer sind ausgesprochen offen und hilfsbereit, der eine oder andere Tipp lässt sich auf diese Weise auch in Erfahrung bringen.
  • Ruhig auch mal ohne Plan und Ziel durch eine der Städte streifen, versteckte Sträßchen und Cafés entdecken.

DON'T

  • Den erstbesten Bus für Überlandfahrten nehmen. Wer sich vorab informiert, reist sicherer.
  • Ohne mehrtägige Akklimatisierung in höhere Lagen aufbrechen. Das kann sich schnell rächen.
  • Die Daunenjacke zuhause lassen. Mit zunehmender Höhe kann es nachts empfindlich kalt werden.

Mythos Death Road

Sie gilt als die gefährlichste Straße der Welt: Die sogenannte "Death Road" verbindet La Paz mit der nordwestlich gelegenen Stadt Coroico und ist großteils in die steilen Felshänge der Anden gehauen. Eine Fahrt auf dieser legendären Schotterpiste ist wirklich nichts für schwache Gemüter.

Gedenkkreuze säumen die Ränder der einspurigen Straße, für den Blick in den stets nahen Abgrund muss man schwindelfrei sein. Für Leona F. war die Busfahrt auf der Death Road ein eher zweifelhaftes Vergnügen, für manche ist sie hingegen pures Abenteuer. In jedem Fall gilt: Wählen Sie für diese Strecke ein seriöses Busunternehmen mit modernen Fahrzeugen. Wer die besonders intensive Begegnung mit der Death Road sucht, kann sie auch per Mountainbike befahren.

Lamas
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Die wilde Schönheit des Altiplano

Bolivien

Ob Titicacasee, La Paz oder Salar de Uyuni, auf der bolivianischen Hochebene, dem Altiplano, trifft man auf Superlative: Neben dem größten Salzsee der Erde soll es  hier den höchsten See und die höchstgelegene Hauptstadt der Welt geben. Fast - wie Leona herausgefunden hat -, aber eben nicht ganz. So ist der vielbesungene Titicacasee lediglich der höchste schiffbare See unseres Planeten. Tatsächlich geht es aber mit dem Wasser noch viel höher hinauf und zwar an die Grenze zu Chile. Hier liegt der Kratersee des verloschenen Licancabur noch mal um die 2000 Meter höher als der weltberühmte Titicacasee. Da La Paz zwar Regierungssitz, Sucre aber die konstitutionelle Hauptstadt Boliviens ist, ist in Wahrheit auch nicht La Paz, sondern das ecuadorianische Quito die höchstgelegene Hauptstadt der Erde.

Aber ganz gleich, ob nun höchste Hauptstadt, höchster See oder eben auch nicht, hier oben auf dem bolivianischen Altiplano in Höhen zwischen 4000 und 5000 Meter geht es abenteuerlich zu und Kokablätter sind ein guter Reisebegleiter, um der Höhenkrankheit vorzubeugen.

Staub und Schotterpisten, Staub und wegloses Gelände, Staub und karge Wüste sind die ständigen Wegbegleiter auf dem Weg zu den endlos anmutenden Salzflächen des riesigen Salar de Uyuni. Das weiße Salzmeer bildet einen faszinierenden Kontrast zum intensiven Blau des Himmels und inmitten des leuchtenden Weiß setzen kleine Kakteeninseln surreale Farbakzente. Einen besonders schönen Ausblick kann man vom Fuße des Vulkans Tunupa aus genießen.

In der Vulkanregion Lipez tauchen aus der fabelhaften Mondlandschaft plötzlich farbige Hochlandlagunen, blubbernde Schlammlöcher und dampfende Geysire auf. In einer Höhe von über 4000 Metern fühlen sich hier Andenflamingos, Enten, Gänse und Vicunas wohl. Außerdem trifft man immer wieder Lamaherden inmitten der grotesken Wüstenlandschaften an. In der nahe gelegenen Siloli-Wüste kann man zum einen bizarre Felsformationen wie den Árbol de Piedra, den Baum aus Stein, bestaunen, zum anderen gibt es auch hier inmitten mächtiger Vulkane farbenprächtige Lagunen wie die türkis schimmernde Laguna Verde am Fuße des Licancabur, die weiß strahlende Laguna Blanca oder die von Algen rotgefärbte Laguna Colorado. Und plötzlich hat man sie erreicht, die spektakuläre Dalí-Wüste: hell bis dunkelbraun leuchten die unwirklich erscheinenden Felsen, die wie aus einem Gemälde des exzentrischen Malers hierher versetzt erscheinen.

Holprig ist auch die Busfahrt von Uyuni in die insgeheime Hauptstadt und größte Metropole Boliviens, nach La Paz. In einem beeindruckenden Talkessel gelegen, ziehen sich unzählige kleine Häuschen steil an den umgebenden Hängen bis zum Altiplano auf Höhen von 4100 Meter hinauf.

Damit gibt es allein innerhalb des Stadtgebiets Höhenunterschiede von über 1000 Metern. Wem die Aufstiege in den steilen Gassen also zu anstrengend sind, der kann jederzeit auf die Micros, sogenannte Minibusse, oder aber auch auf die Gondelbahn Teleferico ausweichen. In der tief gelegenen kolonialen Altstadt sorgen Geschäftshäuser, Boutiquen und die vielen indigenen Märkte für ein besonders quirliges Flair. Liebestränke und Teufelselexiere werden etwa auf dem Hexenmarkt in den Gassen rund um die Calle Santa Cruz feilgeboten.

Auf der legendären Panamericana erreicht man - über weitere Schlaglöcher hinwegsehend - schließlich Copacabana, den wichtigsten Wallfahrtort Südamerikas.  Hier wacht die „dunkle Jungfrau“ als Schutzheilige über die Menschen am Titicacasee. Eine Kopie soll im 19. Jahrhundert nach Rio de Janeiro gelangt sein und als Namensgeberin des berühmten Strandes gedient haben. Den Titicacasee befährt man am besten wie Leona mit dem Tragflügelboot, das Mondinsel, Sonneninsel und die schwimmenden Inseln des Urus ansteuert.

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