Marco Yoga Pose

Ko Samui

Ankunft an der Nordsee – Ähh natürlich auf Ko Samui

Nach einer wunderschönen Zeit auf Langkawi geht es für uns mittels Fähre zurück ans Festland. Da wir von Malaysia nach Thailand einreisen, benötigen wir ein neues Touristenvisum. Steffi ist tierisch aufgeregt, da es das erste Mal für uns ist, dass wir nicht am Flughafen eines Landes ankommen sondern über den Seeweg. Ich muss aber ehrlich gestehen, auch mir wird ein wenig flau im Magen vor dieser neuen Situation. Aber gerade das macht unsere Reise ja so spannend und lässt uns einmalige Erfahrungen sammeln. Letztlich war die ganze Aufregung aber ganz vergebens, da wir problemlos in Thailand, genauer in Satun, einreisen können. Dies ist aber nicht unser finales Ziel. Wir halten am Anlegehafen direkt Ausschau nach einem Minibus, der uns in den nordwestlichen Teil von Thailand bringt.  Wir wollen einen kleinen Zwischenstopp in Krabi machen, um dann weiter nach Phuket zu fahren. Der Bus ist schnell gefunden und während der rund 5 ½ Stunden dauernden Fahrt, fallen uns öfter mal die Augen zu. Das monotone Brummen des Motors in Verbindung mit den leichten Erschütterungen durch die doch sehr holprige Straße wirkt sehr entspannend auf uns. Zu der sehr angenehmen Geräuschkulisse gesellt sich leider nach kurzer Zeit auch das Prasseln von Regentropfen auf das Dach des Busses. Die Regenwolke scheint uns zu folgen, denn auch bei der Ankunft in Krabi regnet es unaufhörlich. Da wir zum Glück nicht an einen festen Reiseplan gebunden sind, beschließen wir spontan den verregneten Westen von Thailand gegen den (laut Wettervorhersage) sonnigen Osten zu tauschen, auch wenn dadurch leider die geplante Reise nach Phuket entfällt. Nach nur einem Tag in Krabi geht es also weiter mit dem Minibus nach Surat Thani, wo wir auf ein Highspeed-Ferry wechseln und uns auf die Überfahrt nach Ko Samui begeben. Der Golf von Thailand ist gnädig mit uns und wir haben nur gemäßigten Wellengang. Nach knapp 2 Stunden Fahrt wird es voll an der Reling, da Ko Samui am Horizont auftaucht und uns ein spektakuläres Panorama bietet. Das nächste Ziel unserer Reise ist erreicht. Wenn auch früher als gedacht, freuen wir uns hier zu sein.

Der Kapitän des Schiffes gibt uns während wir von Bord gehen noch einen Ausflugstipp mit auf den Weg. Wir sollen uns das Naturschauspiel am Strand auf der Südseite der Insel nicht entgehen lassen. Um was genau es sich handelt, will er uns nicht verraten und verabschiedet uns mit einem freundlichen Lächeln. Da wir uns grade auf der Südseite befinden, machen wir uns auf den direkten Weg zum nächsten Strand (der auf einer Insel natürlich nie weit entfernt ist). Dort angekommen fallen uns sofort ein paar Einheimische mit weißen Plastikeimern auf, die über den ganzen Strand verteilt stehen. Was es mit ihnen auf sich hat, wird uns erst später bewusst. Wir sind erst einmal gespannt auf das Ereignis, welches uns von unserem Kapitän versprochen wurde. Wir müssen auch nicht lange warten, bis uns bewusst wird, was hier passiert. So wie an der Nordsee, gibt es auf Ko Samui ebenfalls Ebbe und Flut. Wir beobachten wie das Wasser langsam zurückfließt bzw. im Boden versickert und einzelne Schiffe, die in der Nähe des Ufers befestigt sind, aufs Trockene befördert werden. Steffi zieht sofort ihre Schuhe aus und sagt zu mir mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht: „Lass uns eine Watt-Wanderung machen!“. Ein Stückchen Norddeutschland am anderen Ende der Welt, ein bizarres Gefühl. Aber die Hitze und die gestrandeten Fischerboote lassen uns nie vergessen wo wir uns grade wirklich befinden.

Schiff gestrandet

Achja! Wir sind euch noch eine Auflösung bezüglich der Einheimischen mit den Eimern schuldig. Hierbei handelt es sich um Muschelsammler, die mit komisch anmutenden kratzenden Geräuschen auf irgendeine Art und Weise die Muscheln dazu bewegen sich erkennen zu geben, um sie dann in ihre Eimer zu befördern.

„Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg“ (Buddha)

Steffi und Marco Selfie

Der nächste Tag steht ganz unter dem Motto „Sightseeing der wichtigsten Wahrzeichen Ko Samuis“. Zu diesem Zweck mieten wir uns einen Roller (damit kennen wir uns ja nun aus) und fahren über die Insel. Der erste Weg führt uns in den Nord-Osten. Nur 3km von Ko Samuis Flughafen entfernt, erreichen wir über einen kleinen Damm eine vorgelagerte Insel. Hier wird es nun richtig touristisch. Viele kleine bunte Läden verkaufen allerhand Souvenirs, Kleidung oder Snacks. Hier kommen uns sofort Erinnerungen an das Oriental Village hoch, nur die German Food Corner gibt es hier nicht. Wir sind jedoch nicht zum Shoppen auf der kleinen Insel. Der Grund unseres Besuches ragt am Kopf der Insel 12 Meter in die Höhe – der Big Buddha oder wie er unter den Einheimischen heißt „War Phra Yai“. Die Anlage wird von sehr netten und liebenswürdigen Mönchen betrieben, die keinen Eintritt verlangen, sich jedoch über jede noch so kleine Spende sehr freuen. So touristisch wie es hier auch sein mag, wird doch darauf Wert gelegt, seine Schultern und Knie bedeckt zu halten. Dies erklärt auch die ganzen Tücher, die es bei den kleinen Ständen zu kaufen gibt. Wer aber gut vorbereitet ist und ein Tuch dabei hat (so wie wir), ist nicht auf die, uns doch etwas überteuert erscheinenden, Waren angewiesen. An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp. Geht in den frühen Morgenstunden zum Buddha. Auf der Insel gibt es, außer unter ein paar Kokospalmen, kaum Schatten und ebenfalls aus religiösen Gründen muss man seine Schuhe ausziehen, wenn man die Treppen zum Buddha erklimmen möchte (und die können in der prallen Sonne echt heiß werden). 

Der Weg über die „Lava-Stufen“ lohnt sich aber, denn uns bietet sich eine fantastische Aussicht am Fuße der goldenen Statue. Wir haben nicht nur einen herrlichen Blick auf die Nordküste Ko Samuis sondern können auch schon einen Blick auf unser nächstes Reiseziel werfen, doch das verraten wir euch erst im nächsten Beitrag. Wusstet ihr übrigens, dass der Buddha so groß ist, dass man ihn beim Landeanflug auf Ko Samui sehen kann? Also haltet mal eure Augen auf, wenn ihr hier her fliegen solltet.

Für unser nächstes Ziel hätten wir am liebsten eine eigene Seite nur für die vielen Bilder angelegt – so viele schöne Fotomotive gibt es hier. Diejenigen unter euch die schon einmal auf Ko Samui waren, wissen bestimmt von welchem Ort wir reden. Es handelt sich um „Wat Plai Laem“, eine relativ neu gebaute Tempelanlage aus dem Jahr 2004. Es wirkt auf uns ein wenig wie das Disneyland unter den Tempelanlagen. Alles ist quietsch bunt und fröhlich gestaltet. Das absolute Highlight neben dem lustig drein schauenden chinesischen Buddha, ist die 18-armige Statue in Mitten eines Sees voller großer Fische. Leider kennen wir uns bei der Artenbestimmung der Fische nicht so gut aus, es sind aber auf jeden Fall keine kleinen Goldfische. Für nur 10 Baht (umgerechnet ca. 25 Cent) hat man die Möglichkeit eine Packung Fischfutter zu kaufen und die Seebewohner zu füttern. Bei dem Andrang an der Futterverkaufsstelle erklärt sich schnell weshalb die Fische so groß sind – sie sind einfach wohl genährt. Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen, von wo aus wir unseren Beitrag der Nahrungsversorgung leisten können und einen schönen Blick auf die Statue haben. Wir stellen uns vor, was wir alles anstellen könnten wenn wir 18 Arme hätten. Die anfänglich praktischen Einsatzmöglichkeiten driften immer mehr ins humoristische ab, bis ich irgendwann sage: „Die Frau könnte so viel mit ihren Armen anstellen, aber sie macht nur Yoga. Wahrscheinlich ist sie so gestresst die ganzen Arme unter Kontrolle zu halten“. Steffi meint darauf hin, dass so Yogaposen auch nicht gerade einfach sind. Ich kenne mich nicht so gut mit Yoga aus, will aber versuchen die Pose halbwegs nachzustellen, um Steffi zu beweisen, dass das alles gar nicht so schwer ist. Ich habe Mühe mich auf einem Bein zu halten und falle fast ins Wasser, was Steffi ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Ich kann euch aber beruhigen – ich bin kein Nachmittagssnack für die Riesenfische geworden.

Freundschaft geht durch den Magen

So viel Lachen und Füttern macht einen richtig hungrig. Da trifft es sich gut, dass wir über die sozialen Medien erfahren haben, dass ein paar alte Freunde von uns zufällig ebenfalls grade auf Ko Samui unterwegs sind. Hätten wir aufgrund des Regens unseren ursprünglichen Plan nicht verworfen, hätten wir sie sicherlich verpasst, so haben wir uns aber nun mit ihnen zum Essen verabredet. Wie bisher immer auf unserer Reise, ergibt sich aus den spontanen ungeplanten Situationen ein neues tolles Erlebnis. Daher unser Rat an euch – verfolgt nicht immer strikt einen Plan sondern hört auch mal auf euer Bauchgefühl und schaut links und rechts von eurer Route – es wird sich garantiert lohnen.

Wir verabreden uns mit unseren Freunden zum Essen. Sie schlagen uns ein Thai BBQ Restaurant vor, bei dem sie die Tage schon lecker gegessen hätten. Das Konzept des Restaurants ist wirklich sehr interessant. Auf den Tischen stehen seltsam geformte Metallschüsseln, die in der Mitte nach oben gewölbt sind. Der Sinn dahinter wird uns schnell bewusst. Es handelt sich hier um eine Art „all you can eat“ Restaurant, bei dem wir alle möglichen Zutaten auf den Tisch gestellt bekommen, die wir dann in den Schüsseln zubereiten können. Unsere Freunde erklären uns was es mit der Form auf sich hat, während der sympathische Kellner die Flamme unter der Schüssel entfacht. Die Wölbung in der Mitte der Metallschüssel dient als Bratfläche wohingegen aber der Bereich drum herum zum Köcheln genutzt werden kann. Ein wirklich geniales Konzept was als Ergebnis eine super leckere Suppe mit gebratenem Fleisch und Fisch liefert. Wir würden uns allerdings eine Zange oder Gabel wünschen, da uns mit den Chopsticks doch immer wieder das Bratgut in die Suppe rutscht. 

Marco beim BBQ

Aber auf der anderen Seite ist es immer wieder eine lustige Situation, wenn einer von uns verzweifelt nach seinem Stück Fleisch in der Suppe fischt und die anderen ihn anfeuern. Die Atmosphäre war wirklich toll. Die verschiedenen Gerüche der vielen Metallschüsseln, das Geräusch der brutzelnden und köchelnden Zutaten und immer wieder ein aus verschiedenen Ecken erschallendes herzliches Lachen. Wir bleiben noch lange im Restaurant sitzen und erzählen uns Geschichten von unserer Reise. Am Ende des Abends berichten uns unsere Freunde noch von Ferdinand, den wir daraufhin am nächsten Tag besuchen wollen.

Ferdinands Erfolgsgeschichte

Ferdinand Chefkoch

Ferdinand ist ein deutscher Chefkoch, der erfolgreich auf Ko Samui Fuß gefasst hat. Unser Freund ermöglicht uns, ihn in einem persönlichen Gespräch in seinem eigenen Restaurant, dem Barracuda (welcher auch das Logo ziert), kennen zu lernen. Wir erfahren, dass er dieses Restaurant, welches im Beachfront Shopping Plaza (The Warf Samui) gelegen ist, erst 2014 eröffnet hat, jetzt aber schon die erste Anlaufstelle für exklusive Abendessen der High Class auf der Insel ist. Dies liegt vor allem an dem guten Ruf, den er sich über ganze sechs Jahre in Mae Nam aufgebaut hat. Einen beeindruckender Lebensweg den Ferdinand da bereits hinter sich hat. Es ist schon aufregend den Schritt für eine einjährige Weltreise zu wagen, aber für immer Auszuwandern - das erfordert richtig viel Mut und Risikobereitschaft. Wir wissen ja, dass wir irgendwann wieder Heim kommen und unsere Familie und Freunde, die wir für unsere Reise zurück lassen mussten, zeitnah wieder sehen werden. Aber Ferdinand wirkt hier sehr glücklich und nicht so, als würde es ihm viel ausmachen, was auch daran liegen kann, dass er hier unzählige neue Freunde gefunden hat, er hier auf Ko Samui mit seiner Familie lebt und natürlich immer wieder deutsche Gäste bei ihm vorbei kommen und ein bisschen was aus der Heimat erzählen. Wobei uns da die Frage aufkommt, was für ihn Heimat überhaupt bedeutet. Dieses Thema beschäftigt uns schon einige Zeit während unserer Reise. Wir waren schon an so vielen wunderschönen Orten und haben uns überall herzlich willkommen und aufgenommen gefühlt. „Fühl dich wie Zuhause“ ist ein Gefühl, dass uns ständig begleitet.

Wir denken Ferdinand ist hier wirklich angekommen und hat sogar schon den nächsten Traum; ein Restaurant in Bangkok zu eröffnen. Nur wenn es um das Thema Fußball geht, merkt man ihm schon ein wenig an, dass er Deutschland vielleicht ein bisschen vermisst, insbesondere seinen Verein, bei dem aktuell unser WM-Torschütze Mario Götze spielt. Wir wünschen ihm noch viel Erfolg für seine Zukunft, sind aber auch sehr optimistisch, dass er das schon packen wird. Auf diesem Wege noch einmal liebe Grüße an Ferdinand und von uns die Empfehlung für ein leckeres Essen einfach mal im Barracuda vorbei zu schauen.

Dreht den Bass auf! Es ist Zeit für Party

Während unseres Aufenthalts in Thailand haben wir des Öfteren den Tipp bekommen die Ark Bar auf Ko Samui zu besuchen. Sie ist die wohl bekannteste Strandbar auf der Insel und so wie wir das Gefühl haben, wohl auch ganz Thailands. Das dürfen wir uns natürlich nicht entgehen lassen und begeben uns schon in den Mittagsstunden zum Chaweng Beach, an dem sich die Bar befindet. Schnell wird uns klar weshalb sie so bekannt ist. Schon von weitem bringen die Bässe die Sandkörner zum Vibrieren und man erkennt eine große Menschenansammlung die ausgelassen zu den House Beats tanzt. So gute Stimmung war direkt ansteckend und wir können nicht widerstehen mitzutanzen. Teilweise wwerden wir von anderen animiert auf die Liegen zu steigen und dort oben weiter zu feiern. So vergehen die Stunden bei leckeren Fruchtcocktails, heißen Temperaturen,  herrlicher Sicht aufs Wasser und genialer Musik und es wird Abend. Um die Stimmung noch weiter anzuheizen klettert ein Mann auf eine Holzplattform, die im Wasser in der Nähe des Strandes steht. Gespannt sammelt sich das „Party Volk“ in einem Halbkreis um die Plattform. Einige wissen wohl schon was jetzt kommt und beginnen laut zu jubeln. Wir halten uns ein wenig im Hintergrund und beobachten das Spektakel aus sicherer Entfernung. Kurze Zeit nachdem der Mann auf die Plattform geklettert war fing er auch schon an eine Art Kette anzuzünden, die sofort anfing laut zu zischen und Funken zu versprühen.

Ark Bar Feuershow

Die Funken erlischen wieder, als sie ins Wasser fallen, was wohl auch die Position der Plattform erklärt. Der Mann wirbelt ein paar Minuten mit dem „Funkensprüher“ umher und wird dabei lautstark von der Menge angefeuert. Ein echtes Partyhighlight diese Ark Bar, die wir jedem ans Herz legen möchten, der nach Pool- und Strandpartys in einer wunderschönen Location sucht. Wir bleiben noch eine Weile und feiern bis zum Sonnenaufgang – eine unvergessliche Partynacht.

Erst die Arbeit - dann die Entspannung

Steffi am Laptop

Wie sagt man so schön: „vor dem Vergnügen haben die Götter die Arbeit gesetzt.“ Wir haben das ein wenig umgedreht und uns erst auf der Party vergnügt bevor es am nächsten Tag heißt, ran an den Laptop. Wobei, seien wir mal ehrlich, wirklich arbeiten kann man das in so einer Atmosphäre auch nicht nennen. Wir sitzen in einer Strandbar in der Nähe des Mae Nam Beach, die erstaunlich stabiles WLAN anbietet. Immer wenn wir die Zeit und vor allem die Internetverbindung finden, planen wir am PC die nächsten „voraussichtlichen“ Ziele. Auch wenn wir euch vorher noch erzählt haben wie wichtig es ist, auch einmal links und rechts seines Weges zu schauen, so ist es doch auch entscheidend den Weg erst einmal zu definieren und Planungen vorzunehmen. Neben der ganzen Reiseorganisation nutzen wir diese Momente auch gerne, um mit unseren Liebsten zu Hause Kontakt aufzunehmen. Unsere Familie sieht noch sehr müde aus, was sicherlich auch daran liegt, dass es bei ihnen erst halb sechs in der Früh ist. Aber die gegenseitige Freude sich zu sehen und wieder auf den aktuellen Stand der Geschehnisse Daheim und auf Reisen gebracht zu werden, entschädigt unsere Familien für die frühe Zeit, in der ihr Wecker klingelt Wir sind froh, dass so etwas mit der heutigen Technik problemlos möglich ist. So schön das ganze naturbezogene Leben auch ist und wie sehr wir auch die 

Unbeschwertheit der Einwohner bewundern, so herzerwärmend ist es doch, durch den PC seine Familie und Freunde zu sehen und so das Heimweh definitiv zu lindern. Achja bevor wir es vergessen: natürlich laden wir in solchen Momenten auch unseren Blog mit samt der vielen Bildern für euch hoch. Wir hoffen ihr habt bis jetzt Spaß an unseren Beiträgen, die wir für euch unter der Sonne der verschiedensten Länder verfassen.

Nach der „harten“ Arbeit nutzen wir die schöne Location in der wir uns befinden, um uns mal richtig zu entspannen. Keine laute Musik, keine Menschenmassen und kein Verkehrslärm wie in den Tagen der Anreise nach Ko Samui. Einfach nur Steffi und ich am Mae Nam Beach auf einer Liege mit Sonnenschirm, einer atemberaubenden Aussicht und einem kühlen Fruchtsaft. Das einzige Geräusch was wir hören, ist das der Wellen, die sanft an den Strand schwappen. In weiter Ferne können wir eine Insel erkennen, die unser nächstes Reiseziel sein wird. Während wir uns schon darauf freuen dieses neue Ziel zu erkunden, fallen uns beiden bei dieser entspannten Atmosphäre langsam die Augen zu und wir träumen von der tollen Zeit auf Ko Samui.

Strand mit Liegen

Ko Samui Entdecken

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Rote Papierflieger vor blauem Hintergrund

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